Mein neues altes ich
»Mein neues altes ich« bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.
Die Benachteiligung von Frauen in unserer Gesellschaft betrifft viele Bereiche, auch die Medizin, in der oft noch der männliche Körper Maß aller Dinge ist. Ein Beispiel dafür ist die Menopause, auch Wechseljahre genannt. Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gedächtnisproblemen oder andere körperliche und emotionalen Belastungen. Doch lange wurde das Thema von der Medizin vernachlässigt und Frauen wurden mit ihren Beschwerden allein gelassen.
Die Regisseurin Louise Unmack Kjeldsen begibt sich in einem Dokumentarfilm auf eine persönliche und zugleich wissenschaftliche Reise in das oft tabuisierte Thema, sie spricht mit betroffenen Frauen und Forschenden aus aller Welt. Die Filmemacherin vermittelt ihre Erkenntnisse und Inhalte jederzeit in einem adäquaten Tempo und gut konsumierbar, was nicht zuletzt am angenehmen, ruhigen Sprech- bzw. Erzählstil der Off-Kommentatorin (Schauspielerin Maren Kroymann) liegt.
- Pressestimmen:
- »Ein kluger, persönlicher und politischer Dokumentarfilm, der die Menopause aus der Tabuzone holt. Ohne formale Experimente, aber mit analytischer Schärfe und Empathie macht er ein lange marginalisiertes Thema sichtbar – und leistet damit notwendige, nachhaltige Aufklärungsarbeit.« (film-rezensionen.de)
- R
- Louise Unmack Kjeldsen
- K
- Anders Löfstedt
- M
- Astrid Fabrin
- S
- Marie-Louise Bordinggaard, Jella Bethmann
- Land
- DE/DK/NO
- Jahr
- 2026
- Genre
- Dok-Film
- Länge
- 75 Minuten
- FSK
- ab 12
- Tickets
- Do., 12.03. 19:30
- Fr., 13.03. 17:00
- Sa., 14.03. 17:00
- So., 15.03. 17:00
- Di., 17.03. 17:00